Restaurierung der Orangerie

Das Projekt

Im Rahmen der denkmalgerechten Wiederherstellung des gesamten Schlossgarten-Areals wird auch die Orangerie instandgesetzt. Das Gebäude war ursprünglich eine Orangerie, ist aber vor nun etwa 180 Jahren zu einer Art Sommerresidenz und Veranstaltungsort umgebaut worden. Die Räume sind in den Zeiten des Großherzogtums besonders reich ausgestattet. In heutigen Zeiten ist es Restaurant und immer noch Veranstaltungsort.

Die auffälligste Veränderung ist die Entfernung eines Anbaus, der in den 1970ern benötigt wurde. Dadurch erhält das Gebäude seine historische Form wieder. Die Form, die sich der Baumeister beim Umbau der alten Orangerie erdacht hat, denn auch die Nutzung ist heute ähnlich. Mit dem Unterschied, dass der Ort nicht nur der herzoglichen Familie und ihren Gästen vorbehalten ist, sondern für Jedermann.

Zur Sanierung im Inneren lässt sich sagen, dass sie sehr umfangreich ist. Fotos aus dem Inneren lassen kaum erkennen, welches Gebäude es ist. Der Boden wird komplett ersetzt. Wände und Decken sind umkleidet, damit sie keinen Schaden nehmen. Skulpturen wurden nach Berlin zur Restauration geschickt. Andere sind in Neubrandenburg eingelagert.

TrägerLand Mecklenburg-Vorpommern
(fast alle Kosten des Projektes, 8,5 von 8,8 Millionen Euro werden durch einen EU-Fonds finanziert)
Standim Bau
Baubeginn2020
Ende der BauarbeitenEnde 2022

Eindrücke

Rückseite im Juni 2020, schon mit Bauzaun
Vorplatz zur Stadtseite. Juni 2020
April 2021
April 2021, abgerissener Anbau aus den 70ern